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15. August 2020 – Die c’t widmet MoneyStats einen Artikel

Im aktuellen Magazin der c’t (Heft 18/2020, Seite 84) – dem größten europäischen Magazin für Computertechnik – findest du einen gelungenen Artikel über MoneyStats! Also schnell kaufen und lesen! 🙂

Heft 18/2020, Seite 84

Den kompletten Artikel kannst du dir in dem Magazin oder unter folgendem Link auf der Website von heise.de ansehen:

Link zum Artikel

8. Juli 2020 – Haushaltsbuch führen und Geld sparen!

Wer kennt es nicht? Der Monat ist noch nicht um, aber das Geld ist bereits knapp… eine neue Studie bestätigt, fast jeder Dritte in Deutschland kann von seinem Einkommen nichts beiseitelegen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Finanzen zu überblicken und zu kontrollieren.

Das Führen eines Haushaltsbuchs kann dir dabei helfen! Daher widme ich mich heute dem Thema: „Haushaltsbuch führen und Geld sparen„.

Dabei stellt sich zunächst die Frage: Was ist überhaupt ein Haushaltsbuch?

Eigentlich ist es nur eine Übersicht, die deine Einnahmen und Ausgaben geordnet auflistet. Diese Übersicht kannst du beispielsweise in einem Buch oder auch in einer App führen. Aber wozu die ganze Mühe? Ich kann doch auch im Online-Banking meine Einnahmen und Ausgaben sehen…

…und genau hier liegt der Knackpunkt! Es geht nicht nur darum die Kartenzahlungen zu überblicken, sondern auch das Bargeld im Auge zu behalten. Ziel ist es, die Finanzen vollständig und transparent zu dokumentieren und bestenfalls auch zu kategorisieren. Denn nur so bekommst du ein Gefühl für deine Finanzen, nur so erkennst du überflüssige oder zu hohe Ausgaben, nur so setzt du dir Budgetgrenzen und Ziele. Und nur so sparst du Geld! Und genau das ist das Geld, welches dir am Ende des Monats fehlt.

Aber wie fange ich an? Ganz einfach. Suche dir ein Buch oder eine App (zum Beispiel die App „MoneyStats„) und beginne alle deine Einnahmen und Ausgaben systematisch zu notieren. Im ersten Schritt geht es wirklich nur darum, dir einen vollständigen Überblick über deine Finanzen zu verschaffen. Wieviel nehme ich ein und wieviel gebe ich davon wieder aus? Vergiss dabei auch nicht den Kaffee von unterwegs, die jährlichen Verträge oder noch ausstehende Rechnungen. Notiere dir das Datum, den Betrag und den Titel. Der Fokus sollte hier auf Vollständigkeit liegen. Am besten notierst du dir alles für 2 bis 3 Monate. Es ist zwar nicht leicht, aber die Arbeit wird sich später im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

Ganz nach dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, ist es nun an der Zeit deine Einnahmen und Ausgaben zu kategorisieren. So bietet sich dir die Chance deine Transaktionen grafisch auszuwerten und damit Sparpotenziale zu identifizieren. Denke dir also typische Gruppen aus, für die du dein Geld ausgibst bzw. Gruppen, für die du Einnahmen generierst. Du wirst feststellen, dass es meistens leider mehr Ausgaben- als Einnahmengruppen sind. Als Beispiele sind hier die Einnahmengruppen Gehalt, Taschengeld oder Kindergeld zu nennen. Für deine Ausgabengruppen könntest du hingegen Miete, Lebensmittel, Kleidung, Kinder, Auto, Freizeit, Urlaub, Strom, Wasser oder Telefon verwenden.

Die Arbeit lohnt sich, denn jetzt hast du dir einen geordneten Überblick verschafft. Mit Zahlen alleine kann man zwar einiges anfangen, aber so wirklich verständlich werden sie erst, wenn man sie visuell vor Augen führt.

Es geht ans Analysieren! Vergleiche deine Ausgaben der vergangenen Monate und versuche ein Gefühl zu bekommen wieviel Geld du in bestimmte Gruppen investierst. Stelle deine Einnahmen und Ausgaben gegenüber und analyisere genau, wofür du das meiste Geld ausgibst. Kosten für Strom, Handy oder Autoversicherung gehören auf den Prüfstand. Zahlst du zum Beispiel deine Autoversicherung monatlich statt jährlich, so zahlst du unter Umständen mehrere hundert Euro mehr im Jahr! Beurteile deine Ausgaben und setze Prioritäten. Fragen wie „War das neue Kleidungsstück wirklich nötig?“, „Benötige ich das Zeitungs-Abo noch?“ oder „Muss ich wirklich mehrmals die Woche Essen gehen statt Zuhause zu kochen?“ müssen zweckdienlich beantwortet werden.

Aber betrachte nicht nur deine Ausgaben, sondern werfe auch einen Blick auf deine Einnahmen. Hast du die Chance deine Einnahmen zu erhöhen oder neue Einkommensquellen zu erschließen? Eine Beförderung oder ein Jobwechsel ermöglich dir eventuell ein höheres Gehalt. Einem ungesunden Laster endlich entsagen? Oder den Keller ausmisten und verborgene Schätze zu Geld machen. Hast du bereits eine jährliche Steuererklärung abgegeben? Im Schnitt beläuft sich die Rückerstattung einer freiwilligen Steuererklärung auf über 1.000 EUR. Wie du siehst, es gibt viele Wege die eigene Kasse klingeln zu lassen.

Nachdem du dir einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben verschafft hast, ist es nun an der Zeit für deine Budgets! Setze dir also für bestimmte Ausgabengruppen ein finanzielles Limit und versuche dieses über den Monat hinweg einzuhalten. Erstelle dir zum Beispiel ein monatlichen Limit für Kleidung und Freizeitausgaben. Analog kannst du dir natürlich auch Budgetziele für deine Einnahmengruppen erstellen.

Und nun liegt es an dir dein persönliches Haushaltsbuch zu führen! Beobachte deine Finanzen, halte deine Budgets ein und du wirst schnell merken, dass am Ende des Monats sogar Geld übrig bleibt.

27. März 2020 – MoneyStats gibt es nun auch für Mac!

Es hat eine Weile gedauert, aber nun gibt es MoneyStats auch für alle macOS-Geräte. Die Funktionen sind die gleichen wie beim iPhone und iPad! Und auch die Synchronisation zwischen iPhone, iPad und Mac funktioniert ohne Probleme.

Mehr dazu in diesem Beitrag

27. März 2020 – Die neue Website geht online!

Es wurde Zeit der alten Website einen neuen Glanz zu verleihen. Daher habe ich mich entschlossen ein Content Management System (CMS) zu nutzen, um besser über Neuerungen und Änderungen zu informieren.